Winterurlaub gut geplant

© bluedesign - Fotolia.com © bluedesign - Fotolia.com

Auch für den Winterurlaub gilt: wer weiß, was er von seinem Urlaub wünscht und in welche Region es gehen soll, ist mit einer frühen Buchung gut beraten. So lässt sich nicht nur bei der Unterkunft vor Ort, sondern auch beim Transfer mit der Bahn eine Menge Geld sparen. Welche Höhenlage und ob es nun, der Süden Deutschlands, Österreich oder die Schweiz wird, hängt dabei in erster Linie davon ab, ob man auch Wintersport machen oder einfach nur ein paar entspannte Tage im Schnee verbringen möchte. Eine tolle Übersicht für Skireisen gibt es zum Beispiel bei snowtrex.de.

Richtig angezogen bei Schnee und Eis

© bluedesign - Fotolia.com

Das Kofferpacken ist bei erprobten Winterurlaubern kein großes Problem, Neulingen fällt es hingegen manchmal schwer, das Klima und die Anforderungen an die Garderobe einzuschätzen. Besonders wichtig ist das Warmhalten des Kopfes und der Füße, denn darüber gibt der Körper am meisten Wärme ab. Bei sportlicher Aktivität ist funktionelle Kleidung wichtig: nicht nur, um den Körper zu schützen, sondern auch um dafür Sorge zu tragen, dass das Material atmungsaktiv ist, damit der Schweiß trocknen kann. Eine gute Adresse für diese Zwecke ist zum Beispiel die Marke Peak Performance (hier geht es zum Shop). Wirklich gut überlegen sollte man sich die Anschaffung einer Skiausrüstung. Will man den Sport erst einmal ausprobieren, leiht man sie am besten vor Ort, ist es bereits der zweite (oder dritte) Aktivurlaub, rechnet sich die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung hingegen bereits.

Schietwetter an de Waterkant

Sturmflut, Kupferstich.  Quelle: Wikipedia.de Sturmflut, Kupferstich. Quelle: Wikipedia.de

So schön der Norden Deutschlands auch sein mag, mit gutem Wetter sind Städte wie Kiel, Flensburg, Heide, Lübeck, Husum und auch Hamburg nicht immer gesegnet. Das Land ist flach und von der Nordsee und der Ostsee her ziehen ein Großteil des Jahres über Stürme und Regenwolken auf. Doch natürlich kann es auch schön sein, gerade am Wasser wie an der Elbe, in St. Peter-Ording an der Nordsee oder den Häfen und Buchten der Ostsee.

Aber auch die Herbststürme haben etwas Romantisches und haben über die Jahrhunderte hinweg viele Dichter und Denker inspiriert. Und wenn es regnet kann man immer noch in ein gutes Café auf Sylt oder in ein gutes Restaurant in Hamburg gehen.

Typisch für das Norddeutsche Land ist auf jeden Fall die Wechselhaftigkeit des Wetters und die schnellen Umschwünge, die über das Land peitschen oder es in Sonne baden. Bei ruhigem Wind kann man ideal das Land mit dem Fahrrad erkunden. Gerade durch die flache Landschaft kann man sich besonders schnell fortbewegen.

Matsch, Nebel und Kälte

© lassedesignen - Fotolia.com © lassedesignen - Fotolia.com

So lässt sich das Wetter der letzten Tage sehr gut beschreiben. Da kann man wirklich froh sein, dass es das Fernsehprogramm von heute gibt. Tage wie dieser sind perfekt für einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher – schön in eine Decke eingewickelt und mit einem warmen Getränk in der Hand.
Leider ist auch erst einmal keine Änderung in Sicht – es ist also vielleicht eine gute Idee, sich ein paar DVDs zuzulegen, falls das TV-Programm dann doch mal nicht nach den eigenen Wünschen verläuft. Für die Leute, die trotzdem gerne im Freien sind – egal bei welchem Wetter – gibt es auch einige nützliche Gadgets, die den Aufenthalt unter der “Sonne” angenehmer gestalten können.
Das sind zum einen beheizbare Jacken, zum anderen Wärmepolster für die Taschen. Die kann man ganz einfach in jedem möglichen Onlineshop für relativ wenig Geld finden – und es lohnt sich. Ich selbst habe eine beheizbare Jacke und seitdem ist der Weg zur Arbeit fast noch angenehmer, als zu Hause bei voll aufgedrehter Heizung zu sitzen.

Wie entsteht ein Hurrikan?

© Mechanik - Fotolia.com © Mechanik - Fotolia.com

Es ist noch nicht lange her, da konnte man den Big Apple erleben, wie sonst nie: leergefegt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Hurricane Sandy hat ihr Unwesen getrieben. Wie aber entstehen Hurrikan und vor allem wie kam es, dass dieses Phänomen, das normalerweise in der Karibik auftaucht die Millionenmetropole heimgesucht hat?

So entstehen Hurrikane:

Erst einmal ist wichtig die Begrifflichkeiten zu erklären. Ein Zyklon, Wirbelsturm, Taifun oder eben Hurrikane ist ein und das selbe Phänomen, nur ihr Entstehungsort ist jeweils ein anderer; Nämlich: Indischer Ozean, Amerika, und Westpazifik. Die Wirbelstürme bilden sich im Sommer und Herbst. In tropisch warmen Gewässern, mit einer Temperatur von über 26°C liegt der Anfang eines jeden Hurrikans. Denn hier verdunsten Unmengen an Wasser  über dem aufgeheizten Ozean. Durch den aufsteigenden Dampf wird an der Wasseroberfläche Luft nachgesaugt, wodurch sich die Luft an den Seiten zu drehen beginnt. Durch die Temperaturunterschiede entstehen starke Energien, die sich um das Auge des Wirbelsturms drehen. Das Auge kann einen Durchmesser von bis zu 50 km haben. Und es ist in diesem tatsächlich absolut windstill.

Wieso schaffte es Sandy bis nach New York?

Sandy war einer der stärksten Hurrikane, die je gemessen waren. Die Temperaturunterschiede und ein sehr warmer Sommer waren der Entwicklung des Jahrhundertsturms sehr zuträglich. In seinem Verlauf hat der Sturm kaum an Fahrt verloren – eher noch an Energie gewonnen. Durch günstige Winde schaffte es Sandy also bis an die nördliche Ostküste der Vereinigten Staaten. Die meisten Wirbelstürme schaffen es zwar bis dort oben, sind dann aber meist so abgeschwächt, dass es nur noch als kleiner Sturm zu spüren ist.

Sandy hingegen war so mächtig, dass das Leben im Big Apple für ein paar Tage  zum Erliegen kam. Viele Experten sprechen auch davon, dass Sandy nur wegen der globalen Erwärmung eine solche Stärke annehmen konnte. In den letzten hundert Jahren ist der Meeresspiegel um rund 30 cm in den betroffenen Regionen angestiegen. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sagte im Angesicht von Sandy, dass man sich auf solche Stürme dieser Kategorie nun häufiger vorbereiten muss. Durch die Erwärmung unseres Planeten sind diese zur Normalität geworden.

Was tun bei Wetterfühligkeit

© SAWImedia S.Willnow - Fotolia.com © SAWImedia S.Willnow - Fotolia.com

Dieser Tage erleben wir ein ständiges Auf und Ab der Temperaturen. Mal scheint die Sonne, am nächsten Tag regnet es wieder ununterbrochen. Nicht jeder ist da so wetterunempfindlich wie Micaela Schäfer, die dieser Tage mal wieder so gut wie nackt in Berlin posiert hat. Was aber kann man tun, wenn man unter den Wetterumschwüngen leidet? Hier sechs Tipps für Sie:

  1. Viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Nicht dazu gezählt alokohlische. Mindestens 1,5-2 Liter am Tag sind Pflicht.
  2. Bewegung. Ob nun ein kleines Spaziergang mit dem Partner oder eine kleine Fahrradtour um den See. Wer sich zu Hause einschließt, dem wird es nicht besser gehen. Frische Luft und Bewegung tut immer gut.
  3. Vitamine. Nur wer sich gesund ernährt, kann dem Wetter trotzdem.
  4. Ausreichend Schlaf. Der Körper braucht Ruhe und Zeit, um sich auf Wetterwechsel einzustellen. Schlaf ist da die beste Lösung.
  5. Wechselduschen. Der rasche Wechsel zwischen heiß und kalt bringt Ihren Kreislauf in Schwung und hilft Ihrem Körper so, sich an Temperaturschwankungen besser zu gewöhnen.
  6. Kein Stress. Wer sich Stress macht, der unterstützt die Symptome von Wetterfühligkeit nur. Entspannen Sie sich also und versuchen Sie, Probleme nicht aufzuschieben.

Informationen über Wetterwarnungen

Ein Unwetter kann nicht nur im Straßenverkehr sehr gefährlich sein. So müssen Sie zum Beispiel auch während eines Aufenthalts im Wald damit rechnen, von einem Unwetter überrascht zu werden. Wenn Sie einen Ausflug oder eine Reise planen, dann ist es daher wichtig, sich vorab über mögliche Wetterwarnungen zu informieren. Viele Menschen wissen allerdings nicht, wo sie sich eigentlich über das Wetter erkundigen können.

Vor dem Antritt einer Reise oder geplanten Ausflügen könnten Sie sich beispielsweise auf verschiedenen Wetterportalen im Internet über das aktuelle Wetter informieren. Wenn Sie mit einer Wetterwarnung rechnen müssen, dann erfahren Sie auf diesen Portalen ganz genau, welche Gefahren Ihnen tatsächlich drohen. Natürlich können Sie sich außerdem durch das Schauen von Nachrichtensendungen im Fernsehen über aktuelle Unwetter informieren. Auch dort werden Sie in der Regel umfassend darüber in Kenntnis gesetzt, welche Regionen zu welchem Zeitpunkt von Unwettern betroffen sind.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, regelmäßig im Radio Wetterberichte zu verfolgen. Sofern Sie also zum Beispiel mit dem Auto unterwegs sind, ist es empfehlenswert, zumindest hin und wieder das Radio einzuschalten und sich die Nachrichten anzuhören. Wenn Sie bei Wetterwarnungen richtig handeln, kann dies möglicherweise sogar Ihr Leben retten.

Der Zeitpunkt des Altweibersommers

© Jules_Kitano - Fotolia.com © Jules_Kitano - Fotolia.com

In der heutigen hochtechnisierten Gesellschaft ist es möglich, sich auf Wetterberichte verlassen zu können, zumindest was die nächsten 48 bis 72 Stunden angeht. Früher behalfen sich die Leute mit Bauernregeln, Erfahrungswerten und besonderen Bezeichnungen für bestimmte Zeitpunkte im Jahr.

Eine dieser Bezeichnungen ist ‘Altweibersommer’. Der Name selbst leitet sich nicht von alten Weibern her, die marodierend über das Land ziehen. Im Spätsommer spinnen bzw. weben (dies hieß früher wieben/weiben) die Baldachinspinnen ihre Netzfäden, welche man dann auch durch die Luft schweben sehen kann. Die Wärme de Luft reicht, um solch kleine Objekte über kilometerweite Distanzen zu tragen. Das Landgericht Darmstadt stellte im Jahr 1989 höchstrichterlich fest, dass die Bezeichnung ‘Altweibersommer’ nicht die Persönlichkeitsrechte älterer Damen verletze.

Der Altweibersommer ist eine meteorologische Singularität. ‘Singularität’ deswegen, weil sie häufig beobachtet wird, aber kein eindeutiger Grund für dieses Ereignis auszumachen ist. Der Altweibersommer findet daher meist gegen Ende September statt und sorgt für einen sanften und warmen Übergang zum meist eher verregneten Herbst. Noch kurz vor dem Altweibersommer kann es bereits herbstlich sein, auch die Temperaturen und Niederschlagsmengen sind entsprechend. Mit ein wenig Erfahrung gelingt es einem, einen ‘Altweibersommer’ von einem ‘goldenen Herbst’ zu unterscheiden.

Warum Energiesparlampen gefährlich sind

Heute abend kommt um 20:15 Uhr eine Sendung im Fernsehprogram über die Energiesparlampe. Da ich die Sendung schon kenne bereits heute: warum sind Energiesparlampen gefährlich?

Energiesparlampen werden angepriesen als Durchhaltewunder, sie sollen mehr als doppelt so lange halten wie einfache Glühbirnen. Energiesparlampen sind genauso hell und warm vom Licht her wie das der Glühbirnen. Energiesparlampen schonen die Umwelt und den Geldbeutel. Klingt alles schön – ist aber leider alles falsch!

Auch wenn mit solchen Argumenten für die Zukunft des Lichts aus Energiesparlampen in der EU geworben wird – die Energiesparlampenhersteller haben gute Lobbyarbeit gemacht, hat die EU doch sogar den Verkauf der angeblich soo viel schlechteren Glühbirne verboten.

In Wahrheit verbrauchen Energiesparlampen nicht nur mehr Energie als die Glühbirnen sondern sind auch noch hoch giftiger Sondermüll , denn Energiesparlampen enthalten Quecksilber. Quecksilber das zu menschenunwürdigen Bedingungen in versuchten Minen in China und anderen Gegenden abgebaut wird. Mit jeder Energiesparlampe holt man sich also den Tod seine Wohnung!

Deshalb Finger weg von den Energiesparlampen! Denn ist eine mal kaputt helfen auch keine 10 Minuten Lüften gegen die lebensgefährlichen Quecksilberdämpfe die aus der Energiesparlampe austreten.

Warum die Temperaturen hierzulande schwanken

Wenn man einmal aus dem Fenster blickt – und nicht gerade in der Innenstadt einer Großstadt lebt – wird einem rasch auffallen, dass Deutschland ein unglaublich grünes Land ist. Dies ist auch durch die guten Böden und die vielen Wasserläufe bedingt, aber eben auch durch das Wetter.

In Deutschland schwanken die Temperaturen in einem Jahr sehr stark. In einigen Orten werden im Sommer knapp an die 40 Grad Celsius erreicht, während es in strengen Wintern auch durchaus -20 Grad Celsius haben kann. Der Grund dafür ist hauptsächlich die geografische Lage Deutschlands. Deutschland liegt etwa auf einer Nahtstelle von tendenziell wärmeren (Mittelmeer, Nordafrika) und kälteren (Skandinavien, Nordmeer, Osten) Klimazonen.

Auch die Lage innerhalb Deutschlands ist dabei nicht unerheblich. In Deutschland gibt es Küstengebiete, aber auch Hochgebirge (Alpen). Während es in Höhenlagen und Senken durchschnittlich kühler ist, so gibt es in den Ebenen und nahe bei Mittelgebirgen in Südwestdeutschland auch sehr warme Orte.

Das Klima ist äußerst komplex und wird von etlichen Faktoren beeinflusst, dazu gehört auch die eben erwähnte Geologie. Die Großwetterlagen werden u.a. von Islandtiefs und Azorenhochs bestimmt, die treibende Kraft dahinter ist der unterseeische Golfstrom. Dieser ist mal mehr, mal weniger aktiv – auch bedingt durch die Jahreszeit.

Die Ozon-Belastung in deutschen Großstädten

© Set - Fotolia.com © Set - Fotolia.com

Im Vergleich zu den Feinstaubbelastungen und anderen Faktoren der Luftverschmutzung ist die Ozonbelastung einer Stadt nicht zwingend von deren Lage oder Größe abhängig. Die unterschiedliche sind vor allem jahreszeitlicher Natur und hängen von den Wetterlagen ab.

Eine Karte mit den aktuellen Ozon-Messwerten findet man beim Umweltbundesamt online. Bemerkenswert an der aktuellen Belastung (Stand: Mitte/Ende August 2012) ist zum Beispiel, dass die Ozonbelastung selbst in größeren Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet, Hamburg und München relativ niedrig ist. Besonders betroffen ist im Moment das Rhein-Main-Gebiet und die Region nordöstlich von Magdeburg.

Vor erhöhten Ozonwerten kann man sich nicht (sinnvoll) schützen, ein dauerhafte erhöhte Belastung kann die Entstehung von Herz- und Lungenkrankheiten begünstigen. Deutschland ist ein zumeist nur mäßig betroffenes Gebiet. Sollten die Ozon-Grenzwerte tatsächlich überschritten werden, gibt das Umweltbundesamt entsprechende Warnungen heraus, welche über die Medien kommuniziert werden. Bei derartigen Lagen sollte man die körperliche Aktivität auf ein Minimum zurückfahren, vor allem an der freien Luft.

Die generelle Belastung mit Ozon ist in den meisten Großstädten nicht dramatisch höher, als in ländlichen Regionen, an der Küste oder in Höhenlagen. Die schädlichen Einflüsse durch die Luft der Großstadt haben andere Ursachen.